Oslo und die Kulturlandschaft

Oslo bietet eine sehr vielfältige Kulturlandschaft, die ich im Folgenden adressiere. Zuerst möchte ich wieder die Karte vorstellen, auf der die einzelnen Attraktionen eingezeichnet sind.

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Etwas von der Innenstadt Oslos entfernt, auf einer Halbinsel, befinden sich einige Museen wie das Wikingerschiffmuseum, Volksmuseum und Fram Museum. Ich war nur im Fram Museum und muss sagen, dass es eines der besten Museen war, in denen ich jemals war – sehr informativ, anschaulich und interaktiv. Ich kann das Museum, das um zwei Schiffe gebaut wurde, jeden empfehlen, der jemals in Oslo sein sollte. Thematisch geht es um die Nord- und Südpolexplorationen (die Expeditionen wurden unter anderem Fram 1,2 und 3 genannt).

Nicht weit entfernt ist Aker Brygge, wo sich Fähranleger und ein relativ neues Arbeiter- und Kulturviertel befindet.

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Beispielsweise ist dort das Astrup Fearnlay Museum mit Contemporary Artsausstellungen – sowas muss man halt mögen.

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Eines der Wahrzeichen von Oslo ist auch das Rathaus, was man bereits weit vom Wasser aus sehen kann.

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Neben dem Rathaus befindet sich die Festung Akerhus, vor der manche Kreuzfahrtschiffe anlegen.

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In der Nähe des Rathauses und des Nationaltheaters befindet sich der königliche Palast. Wenn die Flaggen hängen, ist der König da.

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Natürlich gibt es in Oslo auch noch eine Nationalgalerie, in der z.B. der Schrei von Munch hängt. War mal ganz nett anzuschauen, aber warum das eine Bild und nicht eines der anderen 50 Bilder so berühmt ist, bleibt mir ein Rätsel.

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Eines der schönsten Orte am Wasser ist an der Oper. Die Architektur ist beeindruckend und während einer Führung wurde erläutert, dass die äußere Form ein Eisberg darstellen soll und innen soll im schlichten Design an einen Baum erinnert werden.

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Folgende Designelemente sollen z.B. verdeutlichen, dass das Eis (das Gebäude) einem gewaltigen Druck ausgesetzt ist.

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In der Oper habe ich ein Theaterstück mit Balletelementen (Hamplet Komplex), zwei Balletaufführungen (Schwanensee und Nussknacker) und eine Oper (L’Elisir D’Amore) gesehen. Es war so toll, die Qualität ist unglaublich hoch und gleichzeitig bezahlbar. Der Staat bezahlt 50% der Ticketkosten, sodass das günstigste Ticket (mit eingeschränkter Sicht) nur umgerechnet 11 Euro kostet (“damit sich jeder im Volk das leisten kann“, laut Führerin). Ich wünschte, ich könnte wieder dort hin…

Natürlich hat Oslo noch viel mehr an kulturellem Angebot zu bieten, jedoch waren das die Aktivitäten, die ich (mit anderen) unternommen habe.

Im dritten und letzten Teil über Oslo werde ich meine Freizeitaktivitäten präsentieren.

Mareike

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