Viele Bilder, wenige Worte

Im Laufe der Zeit habe ich viele Bilder gemacht. Einige von ihnen möchte ich in diesem Artikel zeigen, ohne viel weiter darauf einzugehen. Für mich repräsentieren diese Bilder meine Zeit in Washington und jedes hat seine eigene Geschichte. Es wird kaum einen Zusammenhang zwischen den Bildern geben.

Das folgende Bild ist entstanden, als ich beim Football Spiel war. Als die Nationalhymne gespielt wurde stand jeder mit der rechten Hand auf dem Herzen und singend zur Flagge gerichtet. Ich habe mich in der Zwischenzeit gefragt, was diese Flagge für mich persönlich bedeutet.

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Money, money, money rules the world. So sehen frisch gepresste Dollar Noten aus.

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Bekanntlich ist die USA das XXL-Land. Alles gibt es hier in großen Mengen – und noch größer. In einigen Läden kann man „im Bulk“ kaufen – einfach eine Plastiktüte nehmen und soviel abwiegen, wie gebraucht wird.

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Apropos kaufen: das Rindfleisch wird hier so bearbeitet, dass es sehr rosafarbend ist. Ich glaube die Bearbeitungsmethode ist in Deutschland nicht erlaubt. Mir wurde gesagt, dass  Ammoniumsalze verwendet werden. Wie auch immer, sieht unnatürlich rosa aus.

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Diese Briefkästen erinnern mich ironischerweise an zuhause: wir hatten auch solche Briefkästen (in bunt).

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Als das Semester noch nicht begonnen hatte, konnte jeder das Martin-Stadium betreten und sogar auf das Feld gehen. Dies ist nun nicht mehr möglich.

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Hier in der Gegend wird Weizen angebaut. Die Weizenfelder sind überall und so weit das Auge reicht. Dabei ist das eine Sorte Weizen, die sehr kleinwüchig ist (gezüchtet?). Die Pflanze an sich ist geschätzte 30 cm hoch, so dass sie überwiegend aus der Ähre selber besteht und somit kaum „Verlust“ in Form von Stiel und Stengel vorhanden ist. Wer genau hinschaut kann erkennen, wie klein die Pflanzen sind – immer wieder erstaunlich anzusehen.

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Auf dem folgenden Bild ist Lewiston zu erkennen. Dort wohnen einige Leute, mit denen ich Zeit verbraucht habe. Der Fluss ist der Snake River, auf dem …

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… Stand up paddle boarding war. Auf diesen Brettern hatten wir eine Yoga Stunde.

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Der Snake River führt unter anderem durch „Hells Gate“. Die Landschaft ist sehr hügelig und soll angeblich Ähnlichkeiten zum Grand Canyon haben.

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In Lewiston habe ich mit einigen Fresbee Golf gespielt. An einem gewissen Ort wird gestartet um von dort die Fresbee in einem Korb zu versenken. Das folgende Bild ist nicht gestellt.

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Des Weiteren habe ich bereits mehrmals Franzbrötchen gebacken – jeder, der sie probiert hat, war begeistert.

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Als ich bei der Pride Parade war, wurden wir von einem Polizisten auf dem Fahrrad begleitet.

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Sehr viele Tage habe ich bereits hier verbracht – und an einigen habe ich den Sonnenuntergang beobachten können.

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Etwas, was ich auf jeden Fall vermissen werde, sind die weiten Straßen mit dem Blick auf die Felder.

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Zum Schluss noch ein Bild von dem allgegenwärtigem Symbol.

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Achja, und hier auf dem Unigelände darf übrigens nicht geraucht werden. Das finde ich sehr gut. 


 Mareike

 

 

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